Wissenschaft / Forschung

Es ist gut, sinnvoll und angebracht das es breite Forschung weltweit und auch in Deutschland gab und gibt, die teilweise auch gut gefördert wird.

Grundsätzlich sollte man heute erwarten können, dass alle w-Fragestellungen zu den Projekten offengelegt werden und zwar auch vor dem Hintergrund welche Beziehungen und Interessen im Hintergrund existieren..
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Trotz der geschichtlichen Bedeutung in Deutschland und auch in Polen sind die geschichtlichen Gegebenheiten von 1933/1938-45 nicht / nur sehr geringfügig erforscht.

Welche Gründe und Ursachen das hat, müssen sich alle Seiten – ob Wissenschaftler, Bundesministerien, Behörden…  wohl mal selber beantworten.

Irritierend ist nämlich, dass insbesondere aus internationalen Quellen, Fakten bekannt werden, die man in Deutschland nicht zu kennen scheint oder nicht kennen will.

Wieso wird nicht offen und wissenschaftlich korrekt medial kommuniziert, dass es vor ’33 mehr wie Geschlechterangaben im Personenstandsregister möglich waren.

Auch stellt sich die Frage, wieso man nicht offen bereit ist, zu den Gegebenheiten der Experiment Systeme zustehen. Die Gegebenheiten für ganz Deutschland erforscht, aufklärt und der Transphobie auch vor diesem Hintergrund den Nährboden entzieht.

Zur Vergangenheit zu stehen und zukunftsorientierte Forschung zu betreiben ist wichtig.

Vielfältige Forschungsaspekte und Meinungen sollten ermöglicht und respektiert werden.

Die Offenlegung von Datenquellen und Datensätzen bis in die heutige Zeit, sollte in einer Demokratie, ein Grundsatz für deren Bestand sein.

Dieses gilt auch für die deutsche Justiz und Krankenkassen und deren Medizinischen Dienste (MdK).
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Jedes Geschlecht verdient Respekt.

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