Bußgeld für Holocaust Gedenkveranstaltung

Update  6.11.2016 1pm (Karteikarten…)

Karteikarten von Häftlingen der Vollzugsanstalt Rendsburg
sowie Personalakten offenlegen

Mitte letztes Jahres wurden 50 Namen von angeblich bislang nicht bekannten NS Opfern die im Zuchthaus Rendsburg (Kz Einrichtung), eingesessen hatten und in Kz Einrichtungen des Reiches ermordet worden sind – den politischen Kreisen in Schleswig-Holstein, übermittelt.

Mittlerweile wurden 40m Akten gefunden, aber passiert ist scheinbar nichts.

Die STP Veranstaltung am 22.10.2016 haben wir daher zum Anlass genommen, am ehemaligen Gelände unserer Opfer zu gedenken.

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Heute (4.11.) nun, die schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld i.H. von 50,00 EUR, wegen „… Die Angaben hätten spätestens 48 Stunden vor der Einladung gegenüber der Versammlungsbehörde bekannt gegeben werden müssen.“

Der Betrag wurde überwiesen.

Bleibt die Gegenfrage an die Politiker in Rendsburg, beim Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie im Landtag von Schleswig-Holstein – wie man wirklich zur Aufarbeitung dieser Kz Einrichtung steht.

22.10.2016 Gedenken der NS Opfer (Zuchthaus Rendsburg), STP 2016

Zuchthaus Rendsburg

Offenlegung aller NS Opfer

Holocaust Aufklärung

Wir erwarten jetzt Antworten, sowohl Details über die wahren Machenschaften die es offensichtlich dort gab und mit wievielen Opfern zu rechnen ist, die aus Rendsburg in Vernichtslager deportiert worden sind. – Das Zuchthaus war für 400 Gefangene ausgelegt.

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Damit die aktuellen Gegebenheiten zum Zuchthaus nicht langfristig vertuschen kann, gibt es nun dazu auch eine Eingabe nach GG Art 17 beim Deutschen Bundestag.

Ja es sind nicht alle Menschen aus den tti Bereichen damals nach §175, §182, §360… der Aktion T4 veruteilt, kastriert, … und ermordet worden. Aber wer auch gegenüber dem Parlament glauben machen will, dass die Mehrheit überlebt hat – stellt sich nicht der Wirklichkeit.

Zusatz
– es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der Name nicht geschrieben ist. Eine Änderung hat es scheinbar nicht gegeben. Handelt es sich um Absicht?
– die finale Genehmigung ist erst einige Stunden vorher in Kiel angekommen.
– demnach durften wir nur den Gehwegbereich nutzen. Bei der Behörde war niemand erreichbar.  Vorort war später auch niemand.
– Wir haben diese Vorgehen unmittelbar vorher online kommuniziert, so dass die
Bereitschaft bei vielen nicht mehr gegeben war.
–  Die Aktion mit dem Gehweg…
–  das es keine polizeiches Kriesenzentrum in Schleswig-Holstein existiert, war neu.
Somit gibt es keinen Bevollmächtigten der Aktionen nach GG Art8 angemessen
durchsetzt.
– Ein Armutszeugnis für die Demokratie in SH…
– Trotz bitte um Polizeischutz, wußte diese weder in Rendsburg noch in Kiel Bescheid
– Lobend zu erwähnen ist, die SH Polizei die aufgrund der Telefonate dann Vorort war

– interessant ist auch, dass beim Gespräch i.d. Behörde bereits erwähnt wurde, dass am
Vortag darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die STP2016 Veranstaltung in
Rendsburg stattfinden sollte/könnte, wenn eine Genehmigung erteilt würde.
– Die STP Zentrale und internationale Gruppen haben wochenland nachgefragt,
wann, wie und wo wir in Rendsburg was stattfindet.
Da die Genehmigung nicht vorlag, aber ein finales Telefonat stattgefunden hatte, gab
es danach auch keine Details, mit Ort, Zeit auf der alliance page – erst kurz vorher

 

 

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